Angeschaut: The Story of Remedy

Während bei den großen Studios von Ubisoft, EA oder Sony inzwischen hunderte von Entwicklern am nächsten Blockbuster werkeln, hat sich Remedy Entertainment bis heute den Charme eines Familienbetriebs bewahren können. Der Qualität ihrer Spiele hat das aber nie geschadet und so ging es seit der Veröffentlichung ihres Debüts Death Rally vor mehr als zwanzig Jahren für die Finnen eigentlich immer nur bergauf.

Mit Max Payne erschufen sie einen absoluten Kultcharakter und spätestens seit ihrem jüngsten Titel Quantum Break, der lange Zeit als das Aushängeschild der Xbox One diente, sind sie eine feste Größe in der AAA-Landschaft. Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 haben sie acht Spiele veröffentlicht und mit ihrem nächsten Titel, bisher nur als „Project 7“ bekannt, verabschieden sie sich auch von ihrer bisher üblichen (Zeit-)Exklusivität.

Im Rahmen der PR-Kampagne für Quantum Break warf das Team 2014 auch einen Blick zurück und veröffentlichte neben einem interessanten Making-Of zu Alan Wake auch eine 17-minütige Doku über das Studio selbst. Mit knapp 8k Views ging das Video offenbar an vielen vorbei und darum möchte ich es hier noch mal ins Gedächtnis all jener bringen, die es verpasst haben. Zwar ist es insgesamt zu oberflächlich, um wirklich als Dokumentation durchzugehen und allzu viel Neues werdet ihr nicht erfahren, aber für Fans ist sie dennoch einen Blick wert und dem sympathischen Sam Lake (Director, Writer und das Gesicht von Max Payne) hört man einfach gern zu.


About Poly

Roberto (aka Poly) hat Polygonien 2012 gegründet, weil er der Indie-Szene etwas zurückgeben und auf die vielen Perlen aufmerksam machen wollte. Er ist mit dem Mega Drive aufgewachsen, hält den Dreamcast für die beste Konsole aller Zeiten und besitzt viel zu viele Videospiele. Er ist Co-Admin von Sega-DC.de, schreibt Gast-Artikel für befreundete Games-Blogs und hilft auf Buy Some Indie Games aus.

Leave Comment