Es gibt Momente im Leben, da würde man am liebsten die reale Welt für immer verlassen und fortan nur noch in einer virtuellen Utopie leben. Natürlich geht das leider (?) nicht, aber manchmal ist die Realität so doof und ein Spiel so toll, dass wir für Tage, manchmal sogar Wochen nur noch vor dem Bildschirm leben.

Auch das Mädchen in Victoria Vincents Kurzfilm Floatland durchlebt gerade solch eine Phase und verliert allmählich die Verbindung zur Außenwelt. Die Künstlerin skizziert dabei auf schlichte aber effektive Weise sowohl das Geschehen auf dem Bildschirm als auch die Welt außerhalb des Spiels. Knapp zweieinhalb Minuten Animation, in denen sich sicher nicht nur Fans von Life-Sims wie Harvest Moon oder Stardew Valley schnell wiedererkennen werden.

Sonntags-Shorts? Der Sonntag ist zum Faulenzen da und um euch den gemütlichen Morgen in Shorts noch etwas zu versüßen, präsentiere ich euch Sonntags einen animierten Kurzfilm, der nicht nur toll aussieht, sondern auch noch kostenlos zu sehen ist.

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